„Mit Latino-Charme, Lebensfreude und einer schwungvollen Performance sind ihre Konzerte geprägt von musikalischer Leidenschaft und sinnlicher Ausstrahlung …“, schwärmt die Stuttgarter Zeitung über die Jazzsängerin.
Bei diesem Konzert bedienen sich drei Jazzmusiker ungewöhnlicher elektronischer Effekte. Das klingt vielleicht banal, entpuppt sich aber sofort als „Wille zu frei flottierender musikalischer Energie“
Das Trio „Klare/Bektas/Ak“ lernt sich 2003 beim Projekt „Halbmond und Stern“ kennen. 2006 beschließt man, mit dem Percussionisten Fethi Ak regelmäßig aufzutreten. Zunächst besteht das Repertoire aus türkischen Tänzen.
Julia Hülsmann und ihr Trio sind aus dem deutschen Jazz nicht wegzudenken. Seit nunmehr 17 Jahren gibt es diese Formation, die den zeitgenössischen Jazz hierzulande geprägt hat. Die enorme Bandbreite des Trios ist beeindruckend.
Gut 20 Jahre gibt es die Talking Horns aus Köln. Mit ihrem sehr umfangreichen Instrumentarium aus Blasinstrumenten in verschiedenen Registern schaffen sie es, auf eine Rhythmusgruppe zu verzichten.
Die virtuose Ruhrgebietsmannschaft unter Kapitän Felix Carlos Fritsche macht keine Gefangenen. Rote Karten und Platzverweise gibt es nicht. Altbekannte Regeln werden bewusst gebrochen und in neue Klangsäulen verwandelt.
Mit „Landed in Brooklyn“, einer vielbeachteten Tour, haben sich Julian und Roman auf die Reise ins Mutterland des Jazz begeben. Mit dieser Tour etablieren die beiden Brüder ein weiteres Kapitel ihrer beeindruckenden Karriere.